Unser Leben und unsere Gesundheit sind ohne ein gut funktionierendes Herz undenkbar. Es ist sozusagen der Motor, der uns antreibt und unsere Existenz ermöglicht. Einen Motor sollte man in jedem Fall gut pflegen, das weiß man schon seit Jahrtausenden. Daher gab es schon seit Menschengedenken Mittel, die man dafür einsetzte, um das Herz zu schützen und zu kräftigen. Cannabidiol (CBD) ist in den letzten Jahren zu einer der beliebtesten gesundheitsfördernden Hilfsmittel avanciert. Das liegt daran, dass die möglichen Einsatzgebiete schier unbegrenzt scheinen. Sie reichen von psychischen zu physischen Beschwerden und von leichten Störungen bis hin zu schwerwiegenden Erkrankungen. In Anbetracht der vielen positiven Effekte auf den Körper ist es dann auch naheliegend, dass Cannabidiol auch etwas für unseren Motor tun kann. Vielleicht kann CBD tatsächlich auch das Herz schützen und so dabei helfen, es lange gesund zu erhalten.

Cannabidiol und das Herz-Kreislauf-System

Die sogenannten kardiovaskulären Erkrankungen sind sehr häufig in unserer Gesellschaft. Die ungesunde Lebensweise vieler Menschen macht das Herz-Kreislauf-System anfällig für vielerlei Beschwerden. Mit der Gesundheit des Herzens hängen im Grunde zwar alle Organe irgendwie zusammen, die Lunge und die Blutgefäße betrifft sie allerdings in besonderem Maß. Das liegt daran, dass der funktionelle Kreislauf für den Transport von Sauerstoff und anderen Nährstoffen durch die Blutbahn verantwortlich ist. Bei einer Störung in diesem Verteilungssystem ist es dem restlichen Körper unmöglich langfristig gesund zu bleiben. Die entzündungshemmenden Effekte von Cannabidiol sind an dieser Stelle von großem Nutzen für eine erfolgreiche Prophylaxe bezüglich kardiovaskulärer Erkrankungen. Aber auch die Eigenschaft von CBD den Blutdruck zu senken, hilft das Herz, die Blutgefäße und die Lunge zu schützen.

CBD gezielt gegen Bluthochdruck einsetzen

Einige Cannabidnoide, und Cannabidiol insbesondere, haben eine unmittelbaren Effekt auf das Gefäßsystem. CBD kann zum Beispiel die Spannung und den Druck reduzieren, den verschiedene körperliche und auch seelische Faktoren in den Blutgefäßen verursachen. CBD wirkt somit als Vasorelaxans und Vasodilatans, es weitet die Gefäße und erhöht die Flexibilität. Dies verbessert den Nährstofftransport und hilft, Verengungen oder Blockaden zu vermeiden, die ein Risikofaktor für Schlaganfälle sind. Der Blutdruck wird sowohl dadurch als auch durch die psychische Entspannung gleichermaßen gesenkt. Bei übermäßigem Gebrauch zählt der niedrige Blutdruck sogar zu den Nebenwirkungen von CBD. Dies macht sich durch leichte Müdigkeit bemerkbar. Man ist im Prinzip übermäßig entspannt in jeder Hinsicht. Gefährlich ist dies nicht, es drückt sich zumeist durch eine starke Müdigkeit aus.

Wie die entzündungshemmende Wirkung von CBD hilft, das Herz zu schützen

Bei einem Großteil der Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind Entzündungen der Herzmuskulatur oder der Gefäße ein Bestandteil des Krankheitsbildes. Bei Myocarditis beispielsweise ist eine Entzündung des Herzmuskelgewebes ein typisches und charakteristisches Symptom der Krankheit. CBD kann helfen das Herz und das gesamte Kreislaufsystem vor solchen Beschwerden und Gefahren zu schützen. Man kann davon ausgehen, dass das Cannabinoid früher oder später auch in der medizinischen Behandlung von Herz und Gefäßerkrankungen zum Einsatz kommen wird, wenn die Forschung die notwendige Evidenz für ausreichende Akzeptanz in der Schulmedizin geliefert haben wird.

Das Herz mit CBD schützen? Nur mit Hilfe des Arztes

Wenn man bereits an einer Erkrankung leidet, die das Herz-Kreislauf-System betrifft, dann sollte man damit nicht spaßen. Experimente mit einer CBD Selbstmedikation sind dann mehr als unangebracht, sie sind geradezu riskant. Ist man bereits in Behandlung mit einer Herzkrankheit, so gilt es, die vom Arzt verordneten Medikamente einzunehmen. Sie wegzulassen und eigenmächtig durch CBD zu ersetzen ist keine Option und auf keinen Fall empfehlenswert. Es kann allerdings nicht schaden, den Arzt auf CBD anzusprechen. Vielleicht besteht tatsächlich die Möglichkeit die Behandlung durch CBD zu ergänzen oder die Medikation mit chemischen Produkten durch CBD einzuschränken. Da CBD die Blutverdünnung unterstützt, kann man in Absprache mit dem Arzt eventuell andere Präparate reduzieren. Mit der regelmäßigen Einnahme von CBD Herzerkrankungen vorzubeugen und dabei auch von den vielen anderen gesundheitsfördernden Eigenschaften zu profitieren, schadet aber auf keinen Fall. Neben dem Herzen schützt CBD dann noch zusätzlich noch Nervenzellen, Knochensubstanz und weitere wichtige Körperfunktionen.

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