Kann CBD bei Regelschmerzen helfen? Alle 28 Tage müssen die meisten Frauen dieser Welt sich mit der Monatsblutung herumschlagen. Diese ist nicht nur in Bezug auf die Hygiene enorm lästig, sondern steht in der Regel auch in Verbindung mit starken Schmerzen, Stimmungsschwankungen, Gewichtszunahme, Depressionen etc. Leider gibt es nur sehr wenige Mittel die helfen, diese Symptome zu lindern, wobei viele Frauen auch einfach darauf verzichten wollen, sich mindestens einmal im Monat mit Medikamenten vollzustopfen. Studien haben jetzt jedoch belegt, dass mit CBD (Cannabidiol) eine pflanzliche Alternative gegen die oben beschrieben Symptome gefunden wurde könnte, die uns Frauen das Leben während unserer Periode ein bisschen leichter macht.

Die Vorteile von CBD bei Regelschmerzen

CBD kann bei Regelschmerzen ganz klar helfen, vor allem die Schmerzen zu lindern.  Die effektivste Methode ist die Einnahme von CBD Öl welches direkt in den Mund geträufelt wird oder alternativ dem Essen beigemischt.  Das Cannabidiol wirkt über das sogenannte Endocannabinoid-System in unserem Organismus, an verschiedenen Rezeptoren. Gerade auf die Schmerzrezeptoren der sensorischen Nervenzellen, wie zum Beispiel den Vanilloid- oder Glycin-Rezeptoren in unserem Körper hat Cannabidiol einen nachgewiesenen, positiven Einfluss. Somit wird die Art und Weise, wie wir die Schmerzen wahrnehmen gemildert und die Schmerzen somit geschwächt. Die charakteristischen Symptome wie Unterleibskrämpfe, Rücken- oder Kopfschmerzen werden durch das CBD in ihrer Intensität abgestumpft und schwächer wahrgenommen.

Der Vorteil der Schmerzlinderung in Bezug auf CBD bei Regelschmerzen ist aber nur einer der Vorteile, welches das pflanzliche Mittel mit sich bringt. Darüber hinaus haben die meisten Frauen, wie bereits erwähnt, nämlich starke Stimmungsschwankungen, fühlen sich unruhig, depressiv oder gereizt, worunter häufig auch der Partner zu leiden hat. Aber auch hier ist CBD eine geeignete Alternative zu anderen Mitteln. Denn CBD wirkt nicht nur schmerzlindernd und entzündungshemmend, sondern auch angstlösend und beruhigend. Die beruhigende Wirkung von CBD wirkt sich darüber hinaus auf den Schlaf aus, welcher durch die Einnahmen von Cannabidiol fester und vor allem erholsamer ist, wenn in dieser Hinsicht Probleme bestehen.

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CBD bei Regelschmerzen – CBD-Öl und seine Inhalts- und Wirkstoffe

CBD wird aus den Blüten und Blättern der Hanfpflanze (meistens Sativa) gewonnen. Die meisten Hersteller achten beim Anbau darauf ausschließlich hochwertige Pflanzen zu verwenden und verzichten in der Regel auf chemische Zusätze, Pestizide oder Gentechnik. Der berauschende Wirkstoff THC ist in der Sativa Hanfpflanze nur zum geringen Teil enthalten. Durch Kaltpressung bzw. überkritischer CO2 Extraction wird dann aus der Hanfplanze ein reines CBD Öl gewonnen welches für das fertige Produkt noch mit einem Trägeröl (Hanföl oder MCT Öl) versetzt wird.

Weitere Inhaltsstoffe sind beispielsweise:

  • Hanföl kaltgepresst
  • MCT Öl
  • Cannabidiol
  • Vitamin E
  • Terpentine
  • Hanfmoleküle
  • Gamma-Linolensäure

Darüber hinaus sind in dem Öl aber auch wertvolle Spurenelemente wie, Magnesium, Natrium, Phosphor, Zink, Eisen, Kalium, Kalzium oder Kupfer und Mangan zu finden. Diese Spurenelemente sind wichtig für die körperliche als auch geistige Entwicklung des menschlichen Körpers. Sie sind wichtige Helfer für den Stoffwechsel und insbesondere in der Zeit unserer Menstruation, ist es wichtig, den Körper mit ausreichend Spurenelementen, vor allem Eisen zu versorgen. Denn durch den monatlichen Blutverlust kommt es gerade bei jungen Frauen häufig zu einem Eisenmangel, welcher auf Dauer zu einer Blutarmut führen kann.

CBD bei Regelschmerzen richtig anwenden

Wenn CBD bei Regelschmerzen eingesetzt werden soll, empfiehlt sich am besten CBD-Öl. CBD-Öl ist schnell und unkompliziert in seiner Anwendung, während sich die Wirkung schnell ausbreitet. Beim Kauf sollte ein CBD-Öl mit einer Konzentration von mindestens 5 % gewählt werden, da es bei 3 % leicht sein kann, dass die Schmerzen bleiben. Das 3 %ige Öl eignet sich in erster Linie für Person, die zwar keine großartigen Beschwerden haben, den Körper durch das Öl aber in Einklang bringen wollen.

Bei der Dosierung gilt es sich heranzutasten, da das Öl natürlich auf jeden anders wirkt. Zu Beginn ist es am besten mit 3-5 Tropfen anzufangen und abzuwarten, wie das Öl wirkt. Je nach Bedarf kann die Dosierung dann erhöht oder verringert werden. Das CBD-Öl wird eingenommen, indem du es unter die Zunge tropfst und dort für ein paar Sekunden behältst, bevor du es herunterschluckt. Somit wird gewährleistet, dass die Wirkstoffe bereits über die Mundschleimhaut aufgenommen, und das Auftreten der Wirkung somit beschleunigt werden.

Sollte sich nach der Einnahme des CBD-Öls übertriebene Müdigkeit, Übelkeit, Mundtrockenheit oder Schwindel ausbreiten, ist es gut möglich, dass das CBD-Öl zu hoch dosiert war. Die auftretenden Nebenwirkungen sind jedoch nicht weiter schlimm und verschwinden meist nach höchstens 1-2 Stunden wieder. In einem solchen Fall einfach ein bisschen hinlegen, ausruhen, Wasser trinken und abwarten. Weitere Nebenwirkungen, die durch die Einnahme von CBD auftreten können sind, Appetitlosigkeit und niedriger Blutdruck. Allgemein wird CBD aber sehr gut vertragen und bisher gibt es auch keine Berichte, welche von gefährlichen Nebenwirkungen in Verbindung mit CBD erzählen.

CBD hilft übrigens auch bei PMS

Erfahre wie CBD bei PMS helfen kann. Mehr dazu findest du hier in unserem CBD Ratgeber.

CBD hilft bei Regelschmerzen – aber Cannabis ist nicht gleich Cannabis

Wenn es nun darum geht Cannabis zu verwenden, um bestimmte Symptome zu bekämpfen, ist es wichtig zu wissen, dass es wesentliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Hanf- oder Cannabis-Ölen gibt. Denn Hanföl ist nicht gleich CBD-Öl und CBD-Öl beinhaltet nicht automatisch den Wirkstoff THC (Tetrahydrocannabinol). Der wesentliche Unterschied zwischen THC und CBD ist, dass CBD nicht berauschend wirkt, während THC das charakteristische „High“ in einem hervorruft und somit durchaus berauschend und auch psychoaktiv wirkt.

Darüber hinaus gibt es noch Hanföl, welches es mittlerweile in so ziemlich jedem Supermarkt zu kaufen gibt. Dieses Öl enthält in der Regel weder CBD noch THC. Es wird lediglich aus dem Samen der Pflanze gewonnen und wird meist zum Kochen oder zur Körperpflege verwendet.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Legalität. THC unterliegt nämlich dem Betäubungsmittelgesetz und ist in Deutschland nur bedingt legal. So können sich Patienten, welche unter starken Schmerzen leiden seit dem März 2017 ein Rezept bei ihrem Arzt ausstellen lassen, um in der Apotheke im Anschluss entweder Cannabis-Blüten ein Spray oder Tropfen etc. zu erhalten. CBD wiederum ist in Deutschland legal und frei käuflich zu erwerben, solange der THC-Gehalt im gewählten Produkt den Höchstwert von 0,2 % nicht übersteigt. Für die Samen gilt dasselbe. Da diese den Höchstwert an THC nicht übersteigen sind auch sie in Deutschland legal und frei käuflich zu erwerben.

Mehr über CBD findest du in unserem CBD Ratgeber:

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