Ob man süchtig ist, bemerkt man meist zu spät. Sucht beginnt oft harmlos, und aus anfänglichem Genuss wird nach einer Weile Verdruss. Während Gesellschaftsdrogen wie Alkohol oder Nikotin buchstäblich in aller Munde sind und nicht selten romantisiert werden, fordern sie jährlich hunderttausende Opfer. Ebenfalls bekannt für ihre auf kurze oder lange Dauer mortale Wirkung sind Opiate wie Heroin und Kokain. Vor allem bei deren Substitution besteht die Gefahr einer neuen Abhängigkeit. Infolge einer rasanten gesellschaftlichen Entwicklung und zunehmender Digitalisierung wächst auch die Liste von Suchterkrankungen. Internet-, Sex- und Pornosucht, aber auch Glücks- und Videospielsucht belegen vordere Plätze in diesem traurigen Ranking. Aufgrund dieser beängstigenden Vielfalt stellt sich die Frage nach Alternativen bei der Behandlung. Kann Cannabidiol beim Ausstieg und unterstützend beim Entzug helfen? Studien belegen, dass CBD gegen Sucht helfen und Entzugserscheinungen lindern kann. Umso mehr, da es nahezu frei von unerwünschten Nebenwirkungen ist.

Symptome und Formen der Sucht – The Monkey On My Back

Zuerst sollte man sich vergegenwärtigen, dass der Mensch nach nahezu allem süchtig werden kann. Die Palette reicht von Alkohol über Drogen bis hin zu Tabak und Koffein. Diese sog. stoffgebundenen Süchte zählen zu den bekanntesten. Aber auch Sport, Essen (oder dessen Verweigerung), Sex und sogar der Chat im Internet können abhängig machen. Hier spricht man von nicht stoffgebundenen bzw. Verhaltenssüchten. Allerdings liegt all diesen Süchten dasselbe teuflische Prinzip zu Grunde. Ganz gleich, ob durch die Einnahme einer bestimmten Substanz oder wiederkehrendes Verhalten: Das Belohnungssystem im Gehirn wird aktiviert und schüttet nach einer Weile immer weniger Neurotransmitter wie z.B. Dopamin oder Serotonin in die Synapsen. Anders ausgedrückt: Die Quelle trocknet langsam aus, aber der unstillbare Durst bleibt.

 

Der Prozess in die Abhängigkeit ist zumeist ein schleichender. Aus einem Glas Wein wird schnell eine Flasche, aus der gelegentlichen Pille auf guten Partys tagelange Exzesse und der Hobby-Halbmarathonläufer mutiert zum getriebenen Iron Man. Sobald persönliche Tiefschläge wie eine Kündigung oder gescheiterte Beziehungen hinzukommen, wird die Dosis erhöht, um mit dem Leben „klar zu kommen“. Vor allem in der Phase von Entwöhnungen laufen die Betroffenen Gefahr, wieder in alte Verhaltens- und Suchtmuster zu fallen. Cannabidiol kann dabei helfen, derlei Situationen besser zu bewältigen. Aufgrund seiner beruhigenden Eigenschaften ist CBD eine gute Alternative im Kampf gegen die Sucht und die damit verbundenen Entzugserscheinungen.

Den Teufelskreis verlassen – Wie CBD dabei helfen kann

Trotz einer bislang noch beschränkten Forschung, die vor allem durch das jahrelange ignorieren und brandmarken der Cannabispflanze resultiert, wurden mit Cannabidiol gute Resultate im Kampf gegen die Sucht erzielt. Zum Beispiel beim Thema Nikotinsucht belegen Studien, dass CBD dabei helfen kann, Rauchverlangen und Entzugserscheinungen abzumildern. Suchtgedächtnis und Suchtdruck sind zwei wiederkehrende Parameter, die den Betroffenen zusetzen. Umso mehr, da Verlockungen an jeder Ecke lauern. Das Klimpern der Münzen am Spielautomaten, wenn man in einer Bar sitzt. Der Geruch von Alkohol, auch wenn man nur den Glasreiniger benutzt. Die Zigarette zur Entspannung nach einem guten Essen im Restaurant, die sonst immer das Mahl abgerundet hat. Studien in den USA belegen, dass CBD in der Lage ist, gewisse Schlüsselreize im Gehirn zu blockieren und zu löschen.

Besser formuliert: Cannabidiol hilft, kontextabhängige drogen – und verhaltensbezogene Erinnerungen abzuschwächen und somit das Risiko eines Rückfalls zu reduzieren. Aufgrund der körperlichen Konstitution, Stärke und Art der Sucht sowie individueller Reaktion auf CBD muss die Dosierung angepasst werden. Anders gesagt: Jeder Patient muss sich an seine persönliche Dosis herantasten, um den Suchtdruck zu reduzieren. Jedoch gerade in Stresssituationen mag es zuweilen angebracht sein, die CBD Dosierung kurzfristig zu erhöhen. Wir bei Breathe Organics bieten dir eine breite Palette an Cannabidiol Produkten, die dir dabei helfen können, den Weg in ein suchtfreies Leben zu finden. Darüber hinaus stehen wir dir mit Rat und Tat zur Seite, solltest du einmal genauere Informationen benötigen.

Fazit – So hilft CBD gegen die Sucht!

Zu aller erst das Wichtigste: CBD ist kein Wundermittel, das wie von Zauberhand Suchtdruck und Rückfallgefahr eliminiert. Neben einer professionellen Suchtberatung ist auch hier der unbedingte Wille, den Ausstieg zu schaffen, oberste Basis für einen Erfolg. Jedoch ist nicht von der Hand zu weisen, dass Cannabidiol das Stresslevel reduziert und dabei hilft, es auf ein gesundes Niveau zu bringen. Besser gesagt: In Momenten erhöhten Suchtdrucks und erneuter Rückfallgefahr ist es ohne Zweifel eine Alternative – vor allem zu Medikamenten. Und nicht nur das. Cannabidiol ist nahezu frei von Nebenwirkungen und hat keinerlei psychoaktive Wirkung. Darüber hinaus können die krampflösenden Eigenschaften von CBD – speziell in der Phase des körperlichen Entzugs – von großem Vorteil sein. Wer also bislang noch keinen Erfolg mit den gängigen Formen der Entwöhnung hatte, sollte CBD unbedingt in Betracht ziehen.

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