Alle Jahre wieder finden wir uns selbst in einem unüberschaubaren Weihnachts-Wirrwarr, nur damit am Heiligen Abend alles perfekt ist. Der Weihnachtsbaum muss geschmückt werden, der Braten muss besorgt werden, eventuell müssen Einladungen verschickt werden und zu guter Letzt sollen natürlich auch ein paar Überraschungen unter der geschmückten Nordmanntanne liegen. Das alles unter einen Hut zu bekommen, ist oft gar nicht so einfach. Und so passiert es nicht zu selten, dass man sich in den letzten Tagen vor dem großen Abend im Weihnachtsstress wiederfindet, um noch schnell die letzten Besorgungen zu erledigen. Stress gehört um diese Zeit schon fast zum Alltag vieler. Das muss aber nicht sein. Denn es gibt Möglichkeiten, die Zeit gut, organisiert und vor allem stressfrei über die Bühne zu bringen.

Weihnachtsstress – so entsteht die Unruhe

Stress ist ja allgemein immer wieder ein Thema in unserer Gesellschaft. Aber vor allem zur Weihnachtszeit steigt das Stresslevel bei den meisten bis ins Unermessliche. Allein bei Google finden wir über 5 Millionen Treffer, wenn wir nach den Begriffen „Weihnachten“ und „Stress“ suchen. Da kann einem schnell die festliche Stimmung vergehen. Auch Streitigkeiten untereinander mit dem Partner oder anderen Familienmitgliedern stehen bei vielen Familien an der Tagesordnung. Vom „Fest der Liebe“ kann da bald nicht mehr die Rede sein…aber woran liegt es, warum setzten wir uns so unter Druck und wie entsteht der Stress…Das Problem muss an der Wurzel gepackt werden!

In einigen Artikeln sind wir bereits auf das Hormon Cortisol eingegangen, welches vom Körper zusammen mit Noradrenalin und Adrenalin als Schutzreaktion in stressigen Situationen freigesetzt wird. Diese Hormone sorgen dann für ein unruhiges, angespanntes Gefühl, welches sich im Normalfall jedoch wieder verflüchtigen sollte, sobald die „Gefahr“ vorüber ist. In der heutigen Zeit lassen wir uns jedoch viel zu schnell von Kleinigkeiten aus der Ruhe bringen, was auf Dauer zu einem erhöhten Cortisolspiegel führt. Und wenn dieser Spiegel nicht ausgeglichen wird, kann es zu schwerwiegenden Gesundheitsbeeinträchtigungen kommen.

Das Hauptproblem in Bezug auf Stress in Verbindung mit Weihnachten ist, dass wir uns selbst viel zu sehr unter Druck setzen. Es muss alles perfekt sein. Vor allem, wenn die ganze Familie kommt, darf nichts schieflaufen. Dazu kommt noch, dass die Organisation für das Fest meist so lange aufgeschoben wird, bis die Zeit schlichtweg zu knapp ist. Dabei darf man jedoch nie vergessen, dass wir alle nur Menschen sind und die Hauptsache am Weihnachtsfest ist doch, dass wir mit der Familie zusammenkommen, und eine schöne Zeit miteinander verbringen. Was bringt es, seine gesamte Zeit damit zu verbringen, in der Küche zu stehen und alles perfekt durchzuorganisieren, wenn am Ende nicht mal mehr genug Energie übrig bleibt, um gemeinsam mit den Liebsten die schönste Zeit im Jahr zu genießen?

Weihnachtsstress vermeiden – Tipps für eine entspannte Weihnachtszeit

Der ganze Stress muss aber nicht sein. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie du persönlich dein tägliches Stresspensum auf ein Minimum reduzieren kannst.

  1. Frühzeitig planen und organisieren

Wenn du für das „Fest der Liebe“ schon alles genau durchorganisieren musst und groß auffahren möchtest, dann fange einfach früh genug damit an. Am besten schon Anfang November. So kannst du dir jeden Tag ein bisschen Zeit nehmen, um dir in Ruhe aufzuschreiben, wer kommen soll, was es zum Essen geben soll, wie der Weihnachtsbaum aussehen, und was darunter liegen soll.

  1. Übertreibe es nicht mit den Geschenken

Das richtige Geschenk zu finden ist oft der größte Stressfaktor im Weihnachtsgeschehen, und versteht mich nicht falsch…Geschenke sind natürlich immer etwas Tolles. Allerdings kommt es alleine darauf doch wirklich nicht an. Ein Geschenk reicht völlig aus, um dem Beschenkten zu zeigen, dass er dir etwas wert ist (was natürlich nicht vom Wert des Geschenkes abhängt).

  1. Essen auswärts

Klingt erst mal komisch, machen aber viele Familien. So muss nämlich nicht einer den ganzen Tag in der Küche stehen, um die gesamte Bande mit einem festlichen Mahl zu bescheren, wobei danach ja auch noch alles sauber gemacht und abgespült werden muss. Wer ein Restaurant für das festliche Mahl wählt, spart sich eine Menge Zeit und Nerven, wobei man danach ja immer noch daheim zusammensitzen kann, um die Geschenke auszupacken und einen schönen Abend zu verbringen.

  1. Lass dir Zeit

Selbst wenn die gesamte Familie zu Besuch kommt oder vielleicht sogar schon da ist. Nehme dir die Zeit, die du für dich brauchst, um einen schönen entspannten Abend zu verbringen. Lass dir vielleicht noch ein entspanntes Bad ein, trinke einen Tee und komm runter, bevor es losgeht. Dafür eignet sich übrigens super ein CBD- oder Hanfbadezusatz als auch CBD- oder Hanftee, da Cannabis dafür sorgt, die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol im Körper zu regulieren.

  1. Nehme dir frei

Falls das möglich sein sollte, ist es auf jeden Fall sinnvoll sich 1-2 Tage vor Weihnachten freizunehmen. So besteht Zeit, noch mal alles genau durchzugehen und noch nicht eingepackte Geschenke einzupacken. Klar wirst du nicht die einzige Person sein, die zu Weihnachten frei haben möchte, aber auch das kann man ja früh genug planen.

Wir schenken dir -20% auf deinen ersten Einkauf

Jetzt einfach den Gutscheincode cbd20  beim Checkout eingeben und 20% sparen!

Weihnachtsstress mit Cannabis bekämpfen

Um dem Weihnachtsstress von vornherein entgegenzuwirken, eignet sich die Einnahme von CBD-Präparaten. Sei es Öl in Tropfenform, Kapseln, Kristalle oder als Badezusatz. CBD sorgt wie bereits erwähnt für Entspannung und bringt den gestressten Körper wieder ins Gleichgewicht. Regelmäßig über einen längeren Zeitraum eingenommen, wird der Wirkstoff dafür sorgen, dass du stressresistenter und gelassener bist. Daher ist es von Vorteil, mit dem CBD schon Anfang November zu beginnen, (Wenn es nicht sowieso schon eingenommen wird) um dann entspannt und ausgeglichen durch die Weihnachtszeit zu kommen.

Anfang November daher, weil man sich als „CBD-Neuling“ erst einmal auf den Wirkstoff einstellen muss. Das heißt, zu Beginn müssen erst einmal Fragen zur Dosierung und Konzentration geklärt werden. Da diese aber von Person zu Person unterschiedlich sind, ist es schwierig, daraufhin bezogen pauschale Angaben zu machen.

Um herauszufinden, welche Dosierung und Konzentration für dich geeignet ist, fängst du am besten klein (3-5%) an. Wenn du dich für die Tropfen entschieden hast, kannst du zu Beginn mit 3-5 Tropfen 3-mal täglich beginnen. Diese Dosierung hältst du dann für 1-2 Wochen bei. So kannst du beobachten, ob sich eine Wirkung auftut oder ob es nötig ist mit der Dosierung noch ein wenig höher zu gehen.

Wir schenken dir -20% auf deinen ersten Einkauf

Jetzt einfach den Gutscheincode cbd20  beim Checkout eingeben und 20% sparen!

Wie nützlich war dieser Beitrag?

Klicke auf auf einen Stern, um zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung / 5. Stimmenzahl:

Bisher keine Stimmen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.