Immer mehr Menschen leiden in der heutigen Zeit unter Zwangsstörungen. Frauen und Männer sind davon annähernd gleich betroffen. Die Ursachen für die Erkrankung können sehr unterschiedlich sein. Die meisten Menschen, die mit Zwangsstörungen zu kämpfen haben, leiden stark unter ihnen. Ein wirksames natürliches Mittel kann CBD darstellen, das bereits viele Betroffene gegen das Problem einnehmen. Doch wie genau kann CBD gegen Zwangsstörungen helfen? Um das zu verstehen, sollte zuvor geklärt werden, wie Cannabinoide eigentlich funktionieren und was Zwangsstörungen sind.

Was sind Zwangsstörungen eigentlich?

Im Grunde handelt es sich bei Zwangsstörungen um einen Ablauf von bestimmten
Tätigkeiten, die sich die betroffenen Personen selbst auferlegen. Es handelt sich dabei also um psychische Gesundheitsstörungen. Zwangsstörungen zeigen sich in unerwünschten Erinnerungen und Bildern, besessenen Gedanken und natürlich auch in Handlungen, die die Betroffenen ausführen. Zuerst entstehen unerwünschte Gefühle und Ängste, aus welchen sich dann bestimmte Zwänge bilden. Die Betroffenen versuchen durch die Zwänge, die Gefühle wieder loszuwerden. Zwangsstörungen können sich in unterschiedlichen Verhaltensmustern zeigen, die sich stark unterscheiden können. So können einige Personen beispielsweise einen übermäßigen Drang zum Waschen oder Reinigen von Dingen haben, während andere Person wiederum ständig nachkontrollieren und überprüfen müssen. Auch Körperbewegungen können wiederholt werden oder Gegenstände neu angeordnet werden.

Die Ursachen für die Erkrankung

Sehr oft treten Zwangsstörungen zusammen mit anderen Erkrankungen wie Autismus auf. Als einzelne Krankheit ist sie daher meist sehr schwer zu diagnostizieren. Man geht davon aus, dass ein körperliches oder oft auch sexuelles Trauma in der frühen Kindheit die Störungen auslösen kann. Im Allgemeinen wird das Trauma als Grundlage für Angststörungen verstanden. Die Behandlung der Ursachen ist jedoch sehr komplex. Die Wissenschaft ist der Meinung, dass Tätigkeiten, die zwanghaft ausgeübt werden eine neurologische Ursache haben. Unterschiedliche Faktoren können die Krankheit jedoch beeinflussen. Auch die Genetik soll in vielen Fällen eine Rolle spielen. Meist haben auch Verwandte ersten Grades ähnliche Erkrankungen. Die Störung kann unterschiedlich stark ausgeprägt vorkommen. Abhängig ist dies meist von der Persönlichkeit der betroffenen Personen. Zwänge können somit entweder permanent oder nur ab und zu auftreten. Wie stark Menschen davon beeinträchtigt werden, ist also individuell. Zwangsstörungen sind jedenfalls anstrengend und werden von den meisten Menschen als Last angesehen.

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Zwangsstörungen und die Psyche

Klar ist, dass die meisten Zwangsstörungen eine psychische Ursache haben. Oft leiden Menschen, die einen Kontrollzwang erleben, zum Beispiel darunter, dass sie Angst haben, das eigene Leben nicht mehr unter Kontrolle zu haben. Die meisten sind sehr unsicher und haben vor vielen unterschiedlichen Situationen Angst, die sie nicht kennen. Um mit der Angst besser umgehen zu können, kommen oft die Zwänge hinzu. Oft stecken auch abergläubische Gedanken hinter Zwangshandlungen. Viele Menschen befürchten beispielsweise, dass etwas Schlimmes eintreffen wird, wenn sie bestimmte Dinge nicht tun oder diese tun. Wie weit die Zwänge gehen, kommt auf die Situation und die Persönlichkeit der Betroffenen an. Oft verschwinden Zwangsstörungen plötzlich wieder, wenn sich eine bestimmte Situation verändert. Manchmal verschwinden sie zum Beispiel, wenn ein neuer Partner ins Leben kommt oder sich das Umfeld, der Arbeitsplatz usw. ändert.

Zwangsstörungen mit CBD behandeln

Heute haben wir viele Studien über CBD. Einige Studien sprechen auch über die Wirkung von CBD gegen Zwangsstörungen. So wird CBD-Öl beispielsweise bereits gegen Depressionen angewendet und kann nachweislich auch andere Angststörungen lindern. Kein Wunder also, dass der Wirkstoff auch bei Zwangsstörungen hilfreich sein kann. Auch bei Epilepsie wird CBD bereits eingesetzt. So kann das Cannabinoid beispielsweise gegen Anfälle, Muskelkrämpfe und andere Beschwerden wirken. CBD ist laut Studien in der Lage, Zwangsstörungen bei Kindern, Erwachsenen und selbst zwanghaftes Verhalten bei Tieren zu reduzieren.

Wirkt CBD wirklich gegen Zwangsstörungen?

Heute belegen bereits zahlreiche Studien die Wirksamkeit von CBD. So wird das Cannabinoid bei zahlreichen unterschiedlichen Krankheiten eingesetzt wie beispielsweise Depressionen oder Ängste. Auch Schlafstörungen und innere Unruhe kann mit CBD bekämpft werden. Die Schulmedizin verwendet medizinisches Cannabis und CBD bereits bei vielen unterschiedlichen Erkrankungen als natürliche Alternative bzw. als begleitende Therapie. So kann CBD zum Beispiel die Begleiterscheinungen einer Chemotherapie lindern. Auch gegen Migräne und bei Epilepsie kann CBD eingesetzt werden. Viele Patienten schätzen vor allem, dass das Mittel nicht nur die Schmerzen nimmt, sondern auch stimmungsaufhellend wirkt und entspannt. Viele Menschen können dank CBD wieder durchschlafen und fühlen sich generell wohler.

Gibt es Nebenwirkungen?

Grundsätzlich gibt es keine Nebenwirkungen, wenn CBD richtig angewandt wird. Bei der Dosis kommt es nicht nur auf das Gewicht und die Körpergröße an, sondern vor allem auch darauf, um welches Leiden es sich handelt, das man mit CBD behandeln möchte. Der Wirkstoff kann beispielsweise auch vorbeugend gegen viele Krankheiten wie Diabetes oder Demenz eingenommen werden. Hier wird die Dosierung mit Sicherheit eine andere sein, als wenn man den Wirkstoff gegen Migräne einsetzt. Sollte es zu Nebenwirkungen kommen, sind diese harmlos. Einige Menschen berichten beispielsweise von Kopfschmerzen oder einem trockenen Mund als Nebenwirkung. Diese Beschwerden vergehen doch nach einiger Zeit von selbst wieder. Aufpassen sollte jedoch jeder, der bereits Medikamente einnehmen muss. CBD kann die Wirkung von anderen Medikamenten nicht nur aufheben, sondern unter Umständen auch verstärken. Aus diesem Grund ist es ratsam mit einem Arzt über die Sache zu sprechen.

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Fazit:

Heute ist es möglich, seine Zwangsstörungen mit CBD behandeln zu lassen. Viele Menschen, die unter den Zwängen leiden, suchen nach einer natürlichen Alternative zu herkömmlichen Medikamenten der Schulmedizin. Ein Leben mit Zwängen, kann hart sein. Viele Betroffene haben oft keine Lust mehr, hinaus zu gehen oder neue Menschen kennenzulernen, weil die Zwänge ihnen im Weg stehen. Wie stark die Zwangsgedanken und Handlungen ausgeprägt sind, hängt von der Person und der Persönlichkeit ab. Manchmal verschwinden die Zwänge plötzlich und tauchen erst Jahre später oder erst in ganz bestimmten Situationen wieder auf. CBD ist eine gute Möglichkeit, um Ängste zu lindern, zu beruhigen und wirkt auch gegen Depressionen. Aus diesem Grund können auch Angststörungen gut durch CBD behandelt werden. Wer bereits andere Medikamente zu sich nimmt, sollte jedoch zuvor mit seinem Arzt sprechen, denn der Wirkstoff kann die Wirkung anderer Medikamente beeinflussen. Ansonsten wird CBD generell gut vertragen und verursacht bei den meisten Menschen praktisch keine Nebenwirkungen.

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