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Das diese “Droge”/ Pflanze – tatsächlich auch eine medizinische Wirkung entfalten kann, ist längst bekannt. Man kannte diesen Wirkstoff bislang nur als Substanz, die beruhigend auf die Psyche wirkt. Inzwischen hat sich das Spektrum der Anwendung von CBD längst auf die Behandlung einiger körperlicher Leiden erweitert. War Cannabis zuerst als Schmerzmittel bekannt, wird es jetzt auch gegen Krebs und gegen Infektionen angewandt. Auf Grund seiner besonderen Wirkung auf Infektionen, behandelte eine neue Studie, CBD als Antibiotikum und prüfte welche verstärkenden Effekte es auf Antibiotika im allgemeinen hat. CBD ist ein Cannabidiol, d. h. ein Cannabinoid, welches in der weiblichen Hanfpflanze vorkommt.

CBD als Antibiotikum – Mittel der Zukunft?

Als Alexander Fleming 1928 das Penicillin als Mittel gegen Bakterien erkannte, war das Antibiotikum geboren. Unheilvolle, tödliche Krankheiten wurden plötzlich heilbar und die Lebenserwartung der Menschen wurde größer. Genau wie beim Penicillin, handelt es sich bei vielen antibiotischen Präparaten um Stoffwechselprodukte von Pilzen, die zur Abtötung von Bakterien eingesetzt werden. Sollte sich CBD als Antibiotikum bewähren, könnte dies eine Ära der sanfteren Behandlung von Infektionskrankheiten einläuten. Zuerst dachte man, dass der Wirkstoff, der sich in der Cannabispflanze befindet, nur bei Schmerzen hilft und eine beruhigende Wirkung hat. In den letzten Jahren wurde von Wissenschaftlern entdeckt, dass CBD ebenso eine antibiotische Wirkung hat bzw. die Wirkung von Antibiotikapräparaten verstärken kann. Dabei stellt sich die Frage, ob eines Tages Antibiotika überflüssig werden und somit ein neuer Meilenstein in der Therapie von Infektionen erreicht wurde. Sollte sich die Theorie bestätigen und sich diese Therapiemethode durchsetzen, würde der Medizin mit Cannabis als vollwertigem Medikament im Bereich der Infektionskrankheiten ein Durchbruch gelingen. Demnach soll die Cannabispflanze, genau wie die bekannten Antibiotikapräparate, bewirken, dass die krankmachenden Bakterien in ihrem Wachstum, in ihrem Stoffwechsel und in ihrer Fortpflanzung gehemmt werden und dadurch absterben. Wäre mit CBD ein neuer Weg gefunden, könnten Epidemien oder Pandemien somit leichter ausgelöscht werden.
Die chemischen Bakterienkiller können bei den betreffenden Personen eine Allergie auslösen, welches zum Abbruch der Antibiotikatherapie zwingt und welches bei CBD nicht zu erwarten ist. Außerdem ist CBD rein pflanzlich und gut abbaubar, daher auch umweltfreundlich. Auch für die Nutztierhaltung könnte die neue Alternative an Bedeutung gewinnen, zumal die präventive Fütterung mit Antibiotikapräparaten wegfallen könnte. Dies könnte dann auch beim Menschen zum Rückgang der Antibiotikaresistenzen führen.

CBD verstärkt Antibiotika Wirkung

Besonders bei Antibiotikaallergien wäre der Wirkstoff eine sinnvolle Alternative, sofern sich die These der befürwortenden Wissenschaftler bestätigt, dass Cannabis nachweislich bei Infektionen hilft. Es wird sogar darüber spekuliert, dass CBD als neuer Wirkstoff vor Corona schützen und sogar an Corona erkrankten Menschen helfen soll. Würden sich die durchgeführten Studien in puncto CBD bewahrheiten, könnten bald viele derzeit noch als besonders gefährlich geltende bakterielle Infektionskrankheiten besiegt sein oder zumindest ihren Schrecken verlieren. So könnte sich auch die Zahl der Lungenentzündungen und anderer Komplikationen, die als Folge bakterieller Atemwegserkrankungen auftreten, drastisch verringern. Auch bei Wundinfektionen könnte eine cannabishaltige Salbe wirksam sein. Derzeit gilt als gesichert, dass die äußerliche Anwendung des Wirkstoffes der Hanfpflanze auf jeden Fall Wirkung zeigt. Es bedarf noch vieler klinischer Studien, um festzustellen, wie nutzbringend Cannabis bei der inneren Anwendung ist. Meistens sprechen Patienten auf die gezielte Antibiotikatherapie gut an. Hierbei wäre ein Cannabisprodukt sicherlich eine gute Unterstützung für das Abtöten bzw. das Unschädlichmachen der krankmachenden Bakterien. Gerade die Kombination beider Mittel verspricht eine effiziente Wirkung.

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Was ist in puncto Neben- und Wechselwirkungen zu beachten?

Prinzipiell haben herkömmliche Antibiotikapräparate eine Reihe von Nebenwirkungen und können sogar in seltenen Fällen Organschäden verursachen. Auch hier hätte die Cannabispflanze, wenn sie nur kurzfristig angewendet wird, die Nase vorn, insbesondere wenn der Betreffende an der Leber oder Niere geschädigt ist. Da Antibiotikapräparate auch die Darmflora zerstören und Pilzinfektionen begünstigen können, ist deren Einsatz besonders problematisch für jene, die ein geschwächtes Abwehrsystem haben. Dazu gehören ältere Menschen oder Patienten mit schweren organischen Vorerkrankungen. In solchen Fällen käme CBD als Antibiotikum bzw. als Antibiotika-Ersatz wie gerufen. Aufgrund der potenziellen Suchtgefahr ist der Wirkstoff verschreibungspflichtig und nur für eine kurz dauernde Behandlung geeignet. Es ist natürlich auch zu beachten, ob und wenn ja, welche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten bei der Anwendung von Cannabis auftreten können. Diese sind jedoch nach dem derzeitigen Erkenntnisstand weniger gravierend und treten seltener auf als bei chemischen Bakterienkillern.

CBD und seine Wechselwirkung mit Medikamenten

Was du über CBD und seine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten wissen solltest!

Die Wirkung von Schmerzmitteln wie z. B. von Opiaten wird durch die Einnahme von Cannabis verstärkt. Allerdings ist Vorsicht geboten bei Patienten mit Bluthochdruck, da Cannabis den Blutdruck in manchen Fällen leicht erhöhen oder zu sehr senken kann. Dies kann schließlich Herzbeschwerden mit sich bringen. Deswegen ist bei Betroffenen mit Herzschwäche Vorsicht geboten. Eine ausführliche ärztliche Beratung im Vorfeld ist daher immer ratsam. Bei jeder Einnahme von Antibiotika und auch bei der Einnahme von CBD sollte auf den Genuss von Alkohol verzichtet werden, obwohl Wechselwirkungen zwischen Cannabis und Alkohol derzeit nicht bekannt sind. Auch sollte CBD bei Diabetes mit Vorsicht angewendet werden, da beim häufig angewendete Metformin Wechselwirkung mit Cannabis auftreten können. Die Wirkung des Metformins kann verstärkt werden, weshalb die Dosis des Antidiabetikums bei der gleichzeitigen Einnahme von CBD verringert werden könnte. Die Wirkung von Antidepressiva wird durch Cannabis ebenfalls verstärkt. Auch bei Blutverdünnern sonstigen Mitteln muss auf eine korrekte Einnahme und auf die Nebenwirkung bzw. Wechselwirkung geachtet werden. Aufgrund der Gefahr von Wechselwirkungen zwischen Cannabis und anderen Medikamenten sollte generell ein ausführliches Gespräch mit dem Arzt geführt werden, bevor das Präparat eingenommen wird.

Welche Bedeutung könnte CBD bei Antibiotikaresistenzen haben?

Selbst die multiresistenten MRSA-Keime können laut Studien durch Cannabis getötet werden. Angesichts der Tatsache, dass Infektionen mit multiresistenten Keimen immer häufiger und vor allem in Krankenhäusern auftreten, hat Cannabis als Alternative von Antibiotika insbesondere das Interesse von klinischem Personal geweckt. Mit der Zeit könnte dadurch die Verbreitung multiresistenter Keime in Kliniken und sonstigen Großeinrichtungen gedämmt oder vielleicht sogar langfristig vermieden werden. Selbst Keime, die sich normalerweise auf der Haut befinden und nichts anrichten, sondern zum Schutz der Haut dienen, können bei immungeschwächten Patienten infizierte Wunden hervorrufen. Die schlimmste Folge einer Antibiotikaresistenz ist jedoch, wenn ein Bakterium auf ein Antibiotikum nicht mehr anspricht und sich trotz der Einnahme des Medikamentes weiter ausbreitet. Dann kann sich die Krankheit verschlimmern und zum Tode des Patienten führen. Auch hier könnte CBD die Rettung sein.

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Könnten sogar starke Antibiotikapräparate durch CBD ersetzbar werden?

CBD verstärkt Antibiotika Wirkung, welches für die Dosierung des Bakterienkillers von Bedeutung ist. Auf lange Sicht ist es sogar denkbar, dass antibiotische Mittel durch CBD ersetzt werden könnten. Auch Antibiotikaresistenzen könnten dadurch relativiert werden, da eine Resistenz gegen Cannabis nicht bekannt ist, und notfalls das Antibiotikum unter der alleinigen Anwendung von CBD weggelassen werden könnte. Die Auswirkungen der neuartigen Therapie bakterieller Infektionen auf die gesamte Gesellschaft könnte sehr positiv sein, wenn in das Bewusstsein der Allgemeinheit eindringt, dass nicht nur eine chemische Keule, sondern auch eine Pflanze gegen Bakteriosen helfen könnte. Bakterielle Infektionskrankheiten und vielleicht sogar auf viral bedingte Infektionen könnten dadurch ihren Schrecken für immer verlieren. Gerade in der momentanen Coronakrise könnte das Medikament von Bedeutung sein, insbesondere in schwereren Fällen, wo sich bakterielle Infektionen zur viralen Infektion dazu gesellen. Auch das Virus selbst könnte durch CBD zerstört werden. Die Forschung diesbezüglich steckt allerdings noch in den Kinderschuhen, sodass Geduld bei dieser spannenden Frage geboten ist. Besonders auch für ältere Menschen, deren Körper nicht mehr viel Chemie verträgt, könnte die Cannabistherapie auf lange Sicht von Nutzen sein. CBD verstärkt Antibiotika Wirkung – so könnte die Überschrift eines Artikels in einem wissenschaftlichen Journal lauten, der der Durchbruch der CBD-Therapie endgültig gelungen ist.

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