Schmetterlinge im Bauch, depressive Verstimmungen, sexuelle Erregtheit oder Stimmungsschwankungen, sind Auswirkungen unseres Hormonhaushalts auf den Organismus. Aber auch in Bezug auf wichtige Organe, wie der Schilddrüse, Hirnanhangdrüse oder der Nebenniere spielen die kleinen Botenstoffe eine wichtige Rolle. Für ein gesundes und zufriedenes Dasein ist es daher essenziell, darauf zu achten, dass der Hormonhaushalt nicht ins Ungleichgewicht gerät. Für die meisten ist das jedoch leichter gesagt, als getan. Forscher haben jetzt jedoch herausgefunden, dass der Wirkstoff CBD in der Cannabispflanze dabei helfen kann, unseren Hormonhaushalt ins Gleichgewicht zu bringen und Stress oder die Symptome einer Menopause zu reduzieren.

Hormone – wichtige Botenstoffe des endokrinen Systems

Hormone sind faszinierende Botenstoffe unseres Körpers, welche die verschiedensten Vorgänge des Organismus steuern. Beim Blutzuckerspiegel angefangen, über den Wasserhaushalt bis hin zur sexuellen Lust oder einer Schwangerschaft. Die Hormone werden von verschiedenen Drüsen im endokrinen System gebildet und ans Blut abgegeben. Hierbei wird jedoch zwischen zwei Arten unterschieden:

  • periphere Hormone: Hormone, welche direkt an den Zielorganen wirken
  • Steuerhormone: Hormone, welche die Hormondrüsen zur Produktion anregen

Das Endokrine System bezeichnet alle Organe und jedes Gewebe, das mit der Produktion von Hormonen in Zusammenhang steht. Diese Hormonproduktionsstellen sind im gesamten Körper verteilt und können über enorm hohe Distanzen wirken. So wirken die Botenstoffe beispielsweise auf:

  • Wachstum
  • Entwicklung
  • Funktionen vieler Organe
  • Koordination von Stoffwechselvorgängen

Welchen Einfluss CBD auf unsere Hormone hat

Das Cannabinoid CBD (Cannabidiol) wirkt durch die Einnahme wie alle Cannabinoide auf unser körpereigenes Endocannabinoid-System. Dieses System besteht aus CB-1 und CB-2 Rezeptoren, welche sich über mehrere Stellen in unserem Körper verteilen. Das Endocannabinoid-System ist enorm komplex und bisher auch noch nicht vollständig erforscht. Was die Forscher jedoch wissen ist, dass das Endocannabinoid-System im Zusammenhang mit physiologischen Prozessen steht, zu denen Appetit oder auch unsere Stimmung zählen. Darüber hinaus haben Forscher bereits herausgefunden, dass sich die CB1-Rezeptoren hauptsächlich im Gehirn befinden, jedoch auch im zentralen Nervensystem, sowie in den Organen vorkommen. CB2-Rezeptoren kommen zwar auch im Gehirn vor, jedoch nicht so häufig wie die CB1-Rezeptoren. CB2-Rezeptoren lassen sich außerdem aber vermehrt im Magen-Darm-System finden, wobei die Hauptaufgabe dieses Rezeptors darin liegt, Entzündungsprozesse im Körper in Schach zu halten.

In verschiedenen Studien wurde jetzt belegt, dass das Endocannabinoid-System ebenfalls in die Steuerung endokriner Prozesse involviert ist. Hierfür werden durch das EcS verschiedenen Rezeptoren in Gehirn und Körper aktiviert, welche wiederum einen direkten Einfluss auf die Aktivität der Schild-, Zirbel- und Hirnanhangsdrüse haben. Und genau hier kommen Cannabidiol und Co. ins Spiel. Denn durch ihren Einfluss auf das EcS erzielen die Cannabinoide eine direkte Wirkung auf verschiedene Hormonspiegel im Körper.

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CBD und sein Einfluss auf verschiedene Hormone

1. Die Wirkung von CBD auf den Cortisolspiegel

Die Regulierung von Stresssituationen ist eine der Hauptaufgaben unseres Endokrinen Systems. Dafür schüttet der Körper die Hormone Epinephrin (auch als Adrenalin bekannt) und Cortisol aus. Daher wird Cortisol gerne auch als „Stresshormon“ bezeichnet. Die Ausschüttung von Cortisol und Epinephrin ist eine Schutzreaktion des Körpers, welche uns vor Gefahren schützen soll. Ist dieser Hormonspiegel aber zu hoch und wird nicht ausgeglichen, kann das zu Problemen, wie Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen bis hin zu Panikattacken oder einem Herzinfarkt führen.

Plasmaproben haben jetzt ergeben, dass CBD Einfluss auf die Bildung von Cortisol hat und einen Überschuss dieses Hormons reduzieren kann. Infolge dessen wurde eine sogenannte Doppelblindstudie durchgeführt, in welcher 11 Probanden entweder mit CBD oder Placebos versorgt wurden. Untersucht wurden bei der Studie die jeweiligen Effekte von CBD auf Prolaktin, Wachstumshormone und Cortisol. Das Ergebnis zeigte keine nennenswerten Veränderungen des Prolaktin- und des Wachstumshormonspiegels, wobei der Cortisolspiegel durch die Einnahme von Cannabidiol signifikant sank.

2. Die Wirkung von CBD auf den Insulinspiegel

Des Weiteren ist der Stoffwechsel ein wichtiges Aufgabenfeld des Endokrinen Systems. Hierfür werden Hormone wie zum Beispiel Glukagon, Somatostatin oder eben Insulin in unserer Bauchspeicheldrüse produziert. Das Hormon Insulin ist enorm wichtig für unseren Körper, da es dem Körper dabei hilft, Nährstoffe aus unserer Nahrung zu absorbieren, um diese zu speichern. Herrscht ein Insulinmangel im Körper, können die Nährstoffe, wie beispielsweise Zucker aus der Nahrung nicht über den Blutkreislauf in die verschiedenen Zellen gelangen. Auf Dauer würde durch ein solches Ungleichgewicht entweder der Blutzuckerspiegel ansteigen (Hyperglykämie) oder durch einen Überschuss an Insulin abfallen (Hypoglykämie).

Mittlerweile gibt es zahlreiche Studien, welche sich auf die Untersuchungen von CBD in Verbindung mit dem Stoffwechsel, Insulin und Diabetes spezialisieren. Und obwohl die genaue Beziehung zwischen Insulin und Cannabidiol nach wie vor unklar ist, konnte anhand einer Studie (mit Mäusen) aus dem Jahr 2006 beobachtet werden, dass die Mäuse, welche mit CBD behandelt wurden, deutlich weniger an Diabetes erkrankten als solche, welche kein CBD bekamen. Die Wahrscheinlichkeit, an Diabetes zu erkranken, ist laut der Studie von 86 % auf 30 % gefallen. Die Forscher haben des Weiteren herausgefunden, dass sich das CBD neben weiteren Gebieten insbesondere auch auf die Insulin-Produktion und den Blutzuckerspiegel auswirkt.

3. Die Wirkung von CBD auf den Melatoninspiegel

Ausreichend Schlaf ist enorm wichtig für unsere Gesundheit. Und auch hier spielt das Endokrine System eine fundamentale Rolle. Denn hier wird das Hormon Melatonin produziert, welches für die Regulierung des Schlafes und des Energiehaushalts zuständig ist. Gebildet wird das Hormon im Gehirn, und zwar in der Zirbeldrüse. Ein ausgeglichener Melatoninhaushalt ist besonders wichtig in Bezug auf die Aufrechterhaltung unseres Schlaf-Wach-Zyklus bzw. des zirkadianen Rhythmus. In der Nacht erreicht der Spiegel in Normalfall seinen Höhepunkt, nimmt nach einer bestimmten Zeit jedoch wieder ab. Fällt der Melatoninspiegel jedoch in ein Ungleichgewicht, kommt es zu Schlafproblemen.

Forscher haben jedoch bereits herausgefunden, dass das Endocannabinoid-System mit seinen CB-Rezeptoren mitverantwortlich für die Regulierung unseres Schlafes ist. So könnte CBD also dabei helfen, die Ausschüttung von Schlafhormonen wie Melatonin zu stimulieren, indem es an den CB-Rezeptoren andockt, um von dort aus den Melatoninhaushalt ins Gleichgewicht zu bringen. Darüber hinaus kann CBD als Ergänzung für Melatonin eingenommen werden, da es durch seine anxiolytischen und beruhigenden Eigenschaften für einen erholsameren Schlaf sorgt.

CBD in Verbindung mit der Menopause

Durch das Zusammenarbeiten von CBD und dem Endocannabinoid-System mit seinen Rezeptoren, werden durch Neurotransmitter-gesteuerte Funktionen beeinflusst, die sich zum Beispiel durch Launen oder einen erhöhten Appetit äußern. Darüber hinaus haben Forscher mittlerweile herausgefunden, dass das Endocannabinoid-System in engen Zusammenhang mit dem Hormon Östrogen steht. Dieses Hormon reduziert sich im Laufe der Menopause, da der Körper sich darauf einstellt, die Fruchtbarkeit einzustellen. Die Folge sind hormonelle Hochs und Tiefs, gefolgt von Hitzewallungen, Kreislaufproblemen, Stimmungsschwankungen oder auch Depressionen und Schlafprobleme.

Forscher und auch Erfahrungsberichte belegen jetzt, dass es Frauen in der Menopause durch die Einnahme von CBD besser gehen kann. CBD sorgt für Entspannung und stärkt die Nerven. Darüber hinaus hat Cannabidiol einen positiven Einfluss auf unseren Serotoninspiegel, was eine stimmungsaufhellende Wirkung zur Folge hat. Ein weiteres Leiden der meisten Frauen in der Menopause ist die ungewollte Gewichtszunahme. Aber auch hier kann Cannabidiol helfen, indem es den Appetit zügelt und einen positiven Einfluss auf den Stoffwechsel nimmt.

Viele Frauen haben durch die Menopause darüber hinaus das Problem, dass die Libido stark abnimmt, das heißt, die Lust auf Sex sinkt. Außerdem haben viele Frauen mit zunehmendem Alter ein Problem mit vaginaler Trockenheit, was in den meisten Fällen auch auf die Menopause zurückzuführen ist. Das liegt daran, dass der Körper kein Östrogen mehr produziert. Abgesehen von der Fruchtbarkeit hat dieses Hormon allerdings auch Einfluss auf die sexuelle Lust und somit ebenfalls den vaginalen Ausfluss. CBD kann auch hier dabei helfen, den Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Und die beruhigende und Stimmungsaufhellende Wirkung von Cannabidiol wirkt sich ebenfalls positiv auf das sexuelle Verlangen aus. Denn seien wir mal ehrlich, wer guten Sex haben will, sollte zunächst einmal ausgeglichen und entspannt sein oder?

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