Krebserkrankungen gehören zu den größten medizinischen Geiseln und ihre Heilung zu den schwierigsten Herausforderungen der Gegenwart. Die Ursachen von Krebs sind komplex, zumeist sind sie eine Kombination aus erblichen und umweltbedingten Faktoren. Zu den bekanntesten Krebsarten zählt sicherlich der Lungenkrebs, der nachweislich durch Rauchen, aber auch durch die Arbeit mit cancerogenen Stoffen ausgelöst werden kann. Grundsätzlich handelt es sich bei Krebs um einen bösartigen Tumor, der aus einem abnormalen Zellwachstum resultiert. In weiteren Stadien bildet dieser Tochtergeschwülste aus, die sogenannten Metastasen. Innerhalb der medizinischen Forschung hat die Krebsbekämpfung in den letzten 30 Jahren große Fortschritte erzielt. Eine gezieltere Medikation, frühere Erkennung und verbesserte Therapien lassen die Heilungschancen für viele Krebsarten steigen. Studien belegen, dass die Wirkstoffe des Cannabisöls einzelne Krebszellen eliminieren können. Diese Versuchte erfolgten jedoch unter Laborbedingungen. Ob sich CBD-Öl im menschlichen Körper und im finalen Kampf gegen den bösartigen Tumor bewährt, ist wissenschaftlich somit (noch) nicht erwiesen. Belegt ist jedoch, dass CBD bei Krebs eine positiven Effekt auf dessen Zellen haben kann. Unter anderen kann es dabei helfen, die Nebenwirkungen der Therapien und der Medikation in Schach zu halten. Aufgrund dieser positiven Attribute wird die Erforschung von Cannabidiol bei der Bekämpfung von Krebs in den kommenden Jahren eine wichtige Rolle spielen.

CBD-Öl und sein Einfluss auf das Wachstum von Krebszellen

Die St George’s University of London führte eine Versuchsreihe mit synthetischem Cannabidiol an über 100 Patienten durch und die Ergebnisse sind durchaus vielversprechend. Bei einem Großteil der Betroffenen hatte der Krebs bereits Metastasen gebildet. Über mindestens ein halbes Jahr wurde den Erkrankten in regelmäßigen Intervallen (drei Tage Einnahme gefolgt von einer dreitägigen Pause) eine durchschnittliche Dosis von 10mg pharmazeutischen Cannabidiols verabreicht. Die Resultate lassen sowohl Krebspatienten als auch Mediziner aufhorchen. So wird unter anderem von einer Verringerung der Metastasen und einer Hemmung der Ausweitung von Krebszellen berichtet. CBD-Öl ist in der Lage, deren Metabolismus erfolgreich zu stören und den Tumor am Andocken an die Blutgefäße zu hindern und ihm somit seine Nahrungsgrundlage zu entziehen. Besonders im Falle von Brust-, Blut-, und Prostatakrebs stellte man eine Wachstumsreduzierung der bösartigen Zellen fest, aber auch bei Gehirntumoren und Darmkrebs gibt es Positives zu berichten. CBD-Öl wirkt besonders gut bei bereits durch Strahlen- oder Chemotherapie geschwächte Krebszellen und ist somit in der Lage, die Effizienz dieser Therapien zu steigern. Diese Ergebnisse bestärken nicht nur CBD-Befürworter im Kampf gegen diese zumeist tödlich verlaufende Krankheit, sondern öffnen auch die Zukunft für weitere Studien.

Einsatz von CBD in der Krebstherapie

Hochwertiges CBD-Öl ist eine wirksame Ergänzung zur klassischen Krebstherapie. Chemo-, Strahlen-, Hormon- und Immuntherapie zählen zu ihren gängigsten Verfahren. Unglücklicherweise sind diese oft mit massiven Nebenwirkungen verbunden, die den Erkrankten ihren Alltag zusätzlich erschweren. Nicht selten wird von Appetitlosigkeit infolge dieser Maßnahmen berichtet. Die Wirkstoffe des CBD-Öls sind in der Lage, den Appetit der Patienten anzuregen, wodurch wertvolle Nährstoffe in den Körper aufgenommen werden können, die im Kampf gegen den Krebs unabdingbar sind. Ferner wirkt diese besondere Form des Hanföls auch gegen die durch die Therapie hervorgerufene Übelkeit und mildert diese ab. Das Resultat ist eine effiziente Steigerung des körperlichen Wohlbefindens. Besonders gravierend sind die mit der Krankheit und deren Behandlung verbundenen Schmerzen, die viele Patienten verzweifeln lassen und sie an die Grenzen ihrer Kräfte bringen. Cannabidiol wirkt krampflösend und schmerzlindernd. Unter der Berücksichtigung, dass viele der dargereichten Medikamente (wie zum Beispiel Morphine) zu psychischer und physischer Abhängigkeit führen können, empfiehlt sich auch hier CBD-Öl.  Auch gegen weitere Symptome der Erkrankung wie Depressionen, Angstzustände oder Schlafprobleme hat dieses Präparat sehr gute Ergebnisse erzielt. insofern ist CBD bei Krebs weit mehr als eine Alternative zu den gängigen Medikamenten.

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