Verstopfte Nase, gereizte und tränende Augen, Niesanfälle, Schwierigkeiten richtig atmen zu können und vieles mehr. Für mehr als 12 Millionen Menschen, allein in Deutschland beginnt mit dem Frühling, die Zeit des Leidens, wenn vermeintlich harmlose Pflanzenpollen für sie zu einem Albtraum werden. Sich stetig wandelnden Umwelteinflüsse, bedingt durch das mehr an C02, welches für mehr Pollen sorgt, oder eine höhere Feinstaubbelastung durch unseren immer urbaneren Lebensstil, werden selbst bei nicht- Allergikern zunehmend allergische Reaktionen begünstigt. Die Optionen der Betroffenen, diese Zeit einigermaßen zu überstehen, waren bis Dato überschaubar. Umso dankbarer ist der/die von Heuschnupfen geplagte über die Alternativen, die helfen können, ohne im Alltag einzuschränken. Wir wollen daher überprüfen, was an der Aussage „CBD hilft bei Heuschnupfen…“ dran ist!

Was ist Heuschnupfen?

CBD bei Heuschnupfen Sprechen wir von Heuschnupfen, so meinen wir eigentlich das Symptom einer durch Pollen ausgelösten Allergie. Da es sich um eine allergisch bedingte Entzündung der Nasenschleimhäute handelt, spricht man in der Medizin auch von einer allergischen Rhinitis oder Pollinosis. Bei Heuschnupfen reagiert unsere Körper irreführender Weise nicht etwa auf Heu, sondern vielmehr auf die Pflanzeneiweiße von Pflanzenpollen. Nicht anders als bei der Spitze eines Eisberges gibt sich Heuschnupfen eben nur an Stellen zu erkennen welche typischerweise mit Pollen in direkten Kontakt kommen können (Nase & Augen).

Die Polleneiweiße veranlassen die Freisetzung von Entzündungsbotenstoffen von Histamin, was  eine Erweiterung der Blutgefäße und damit die Anschwellung der Nasenschleimhäute bedingt. Die Freisetzung dieser Botenstoffe wiederum sorgen für die weiteren Entzündungsreaktion unseres Immunsystems.

  • Niesattacken
  • Verstopfte- und oder Juckende Nase
  • Gerötete und tränende Augen bis hin zur Bindehautentzündung
  • Geschwollenen Augenlieder
  • Juckender Mund- und Rachenraum
  • Schlechter bis kaum Schlaf
  • Grippe Symptome

Wann ist Heuschnupfenzeit?

Immer früher im Jahr wird das bunte Pollentreiben verzeichnet. Wenn wir noch vor nicht zu langer Zeit bei dem Frühblüher wie z.B. Hasel und Erle im Februar mit ihren Aktivitäten rechnen mussten, haben Allergiker auf Grund sich ändernder Umweltverhältnisse schon früher im Jahr zu kämpfen. Ab März bis Juni, schließen sich die nächsten Verdächtigen, Pappel, Weide, Esche, Birke, Buche, Ulme, Eiche, und letztendlich die Kiefer, an das bunte Treiben der Pollen an. Der Pollenflug beginnt also dann, wenn die betreffenden Pflanzen ihre Pollen in die Luft entlassen. Es verwundert denn also kaum in der Folge eines sehr milden Winters die Zeit der Allergien auch schon mal im Dezember ihren Anfang nimmt. Heuschnupfen-Symptome können schnell auch zur psychischen Belastung werden, wenn neben der klassischen Symptome, die ohnehin kräftezerrend sind, einem auch noch der sogenannte letzte Schlaf geraubt wird. Neben synthetisch erzeugten Antihistaminika, um Symptomen entgegen zu wirken, zeigte sich CBD bei Heuschnupfen als eine sehr vielversprechende Alternative.

CBD gegen Heuschnupfen und anderen Allergien

Hilft CBD bei Heuschnupfen?

Die Heuschnupfen-Therapie beinhaltet im Ganzen drei Bausteine. Zum einen sollten Allergiker das Prinzip der Allergenen-Karenz nach Möglichkeiten einhalten, was bedeutet den möglichen Kontakt zu Allergie auslösenden Pollen meiden, oder und noch besser UND dem langfristiger angelegten Prinzip der Hypersensibilisierung (dein Immunsystem wird an Allergene gewöhnt) folgen. Die Behandlung mit CBD bei Heuschnupfen bezieht sich auf den dritten Baustein – Linderung von Symptomen.Breathe Organics Cannabisblatt CBD bei Heuschnupfen

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Wieso hilft CBD bei Heuschnupfen?

Das körpereigene Cannabinoidsystem, auch Endocannabinoid-System genannt spielt hierbei die entscheidende Rolle. Durch das Endocannabinoid-System wird der homöostatische Zustand deines Körpers gewehrleistet, was bedeutet das die lebensnotwendigen Prozesse in Gleichgewicht reguliert werden. Eine allergische Reaktion ist also eine Überreaktion deines, aus dem Gleichgewicht gekommenen Immunsystems auf Grund eigentlich harmlose Pollen. Mit einer erhöhten Histamin-Produktion versucht dein Körper die Pollen unschädlich zu machen, wohingegen CBD als eigenes Cannabinoid wahrgenommen wird. CBD Öl unterstützt das Endocannabinoid-System, dabei das Immunsystem wieder ins Gleichgewicht zu bringen, indem es verhindert, dass das übermäßig produzierte Histamin durch Mastzellen freigesetzt wird. Das Verschließen und Anschwellen von Atemwegen und Nasenhöhlen wird gelindert und geht zurück, Husten und Nießattacken werden weniger. Nicht allein auf Grund ihrer regulierenden Funktion auf Histamin ist CBD bei Heuschnupfen ein effektives Mittel, auch wirkt es sich Dank seiner entzündungshemmenden Wirkung auf die weiter Heilung deiner Schleimhäute aus.

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