Da auch Tiere – ebenso wie Menschen – über ein Endocannabinoid-System verfügen, ist CBD Öl in der Lage, auch bei unseren vierbeinigen Freunden seine volle Wirkung entfalten. CBD ist ein nicht-psychoaktiver Inhaltsstoff der Cannabis Nutzpflanze, der das Potenzial hat, auch bei Tieren Schmerzen, Unruhe oder Stress zu lindern. Was sich bei der Dosierung von CBD Tropfen bei Tieren jedoch vom Menschen unterscheidet, ist, dass die Menge dem Körpergewicht entsprechend abgestimmt werden sollte. Wer CBD Öl nur als Nahrungsergänzungsmittel für Tiere beimischen möchte, ist mit einem geringen CBD-Gehalt von 1% gut beraten. Soll die Heilung kranker Tiere mit CBD Öl unterstützt werden, ist eines mit höherem Gehalt anzuwenden.

Am besten wird mit einer niedrigen Dosis begonnen, die nach und nach erhöht werden kann. Diese Art der Dosierung von CBD Tropfen bei Tieren kann solange wiederholt werden bis das gewünschte Ergebnis eingetreten ist. Um zu vermeiden, dass CBD Öl verschwendet oder nicht eingenommen wird, ist es ratsam, die CBD Tropfen dem Futter unter zu mischen oder direkt ins Maul zu tropfen.

CBD Öl Dosierung bei Hunden

CBD Dosierungen können bei Hunden wahre Wunder bewirken. Eine Dosierempfehlung für Hunde lässt sich nicht in Form von Milligramm berechnen, sondern als Tropfen geben. Für die Mehrheit der Hunde eignet sich eine Dosis von 2 Tropfen pro 5 Kilogramm Körpergewicht. Jedoch ist dies nur eine allgemeine Dosierempfehlung für Hunde. Da alle Hunde einzigartig sind, wird sich die effizienteste Menge bei Ihrem Hund erst im Zeitverlauf herauskristallisieren. Empfehlenswert ist es, klein anzufangen: Starten Sie am ersten Tag mit einem einzigen Tropfen CBD Öl für Hunde, erhöhen Sie am zweiten Tag auf zwei Tropen, anschließend auf drei Tropfen. Die Wirkung wird sich nach und nach entfalten. Bitte beachten Sie hierbei auch, dass das Verdauungssystem bis zu drei Wochen benötigen kann, um sich an den Wirkstoff CBD zu gewöhnen.

Das Endocannabinoid-System spielt eine zentrale Rolle in unserem Organismus, indem es beispielsweise die Aktivierung von Neurotransmittern, wie GABA, Glutamat oder Dopamin beeinflusst. So gab es bereits Situationen, welche bewiesen haben, dass ein Eingriff in das Endocannabinoid System drastische Folgen haben kann. So gab es zeitweise ein Medikament mit dem Wirkstoff Rimonabant auf dem Markt, welches ursprünglich zur Rauchentwöhnung entwickelt wurde. Man musste jedoch relativ schnell feststellen, dass dieser Wirkstoff bei einigen Patienten eine Angststörung auslöste, da der Wirkstoff den CB1-Rezeptor blockierte. Das Medikament wurde daraufhin vom Markt genommen.

Das Endocannabinoid-System – einfach erklärt

„…wenn etwas natürlich ist, dann der Gebrauch von Cannabis durch uns Menschen.“

Dosierung von CBD Öl bei anderen Tieren

Doch Hunde sind nicht die einzigen Tiere, die vom Naturheilmittel CBD Öl profitieren können. So vielfältig das Spektrum unserer Haustiere, desto unterschiedlicher ist auch die Dosis von CBD Öl bei Tieren. Ein wichtiger Indikator ist hierbei wieder das Gewicht des Tieres – die Dosierung von CBD für Pferde unterscheidet sich natürlich maßgeblich von der von Hunden, die ein wesentlich geringeres Körpergewicht aufweisen. Ratsam ist es an dieser Stelle mit verschiedenen Konzentrationen von CBD Öl zu arbeiten, alternativ kann auch über die Menge an Tropfen von CBD Ölen angepasst werden. Fakt ist auf jeden Fall, dass CBD Öl bei Tieren bei richtiger Dosierung gegen eine große Bandbreite an Krankheitssymptomen oder leichteren Verhaltensauffälligkeiten hilfreich ist.

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Mehr über CBD findest du in unserem CBD Ratgeber:

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