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Stress ist eine der Hauptursachen von Depressionen, Burn-Out und weiterer psychischer Erkrankungen. Laut einer Studie des Statistischen Bundesamtes denken 62% der deutschen Bevölkerung, dass das allgemeine Stresslevel deutlich höher ist, als vor 15 bis 20 Jahren ​(1)​. Doch wie wird Stress überhaupt entwickelt und wie lassen sich CBD und Stress – weil Gegensätze sich anziehen, einen?

Stress hat zahlreiche Ursachen und ist an sich auch kein Krankheitsbild. Es gibt positiven Stress (​Eustress)​ , dieser kann für einen Leistungsschub sorgen, wenn Sie sich z.B. auf einen lang ersehnten Marathon vorbereiten wollen – und es gibt negativen Stress (​Distress​). Steigt die Stressbelastung und die Dauer dieser an, sodass die Aufgaben auf Zeit nicht mehr zu bewältigen sind, so entsteht ​Distress.

Die Konsequenzen von anhaltendem Stress, der inneren Anspannung und dem ständigen Druck, sind nicht zu unterschätzen. Stress verursacht einen „Teufelskreislauf“, da sich die psychischen Belastungen und die körperlichen Auswirkungen gegenseitig verstärken, was Leidtragende auf Dauer immer mehr belastet, einer der bekanntesten Vertreter dieser Dauerbelastung ist ​Burn-Out​.

Die Reaktion von Stress auf den Körper und Psyche

Stress-Symptome spiegeln Alarmreaktionen des Körpers bei Belastungssituationen. In diesen setzt der Körper Hormone wie Adrenalin, Noradrenalin sowie auch Kortisol frei. Diese aktivieren ​Flucht, – ​oder ​Kampfreaktionen​. In diesem Zustand sind sämtliche Bereiche des Körpers betroffen.

Stress-Situationen erhöhen auf kurzer Dauer die Leistung eines einzelnen. Die Muskeln werden besser durchblutet und die Bronchien eines Menschen sind geweitet, um mehr Sauerstoff aufnehmen zu können. Der Körper stellt sich in diesen Situationen auch auf einen erhöhten Energieverbrauch ein, die Schmerzempfindlichkeit nimmt ab und man hat einen geringeren Appetit. Ist der Stress nur ​kurzzeitig​, so nimmt die Hormonproduktion ab und der Körper kann sich wieder erholen.

Ist Stress ​anhaltend​, so können sich die Hormone nicht mehr ausreichend abbauen, so befindet sich der Körper ​dauerhaft ​in einem Flucht, – oder Kampfzustand.
Dauerhafter Stress betrifft auch die Region im Menschlichen Hirn, die für unsere emotionale Verarbeitung zuständig ist. Dauerhafter ​Distress​ steigert daher auch Paranoia, Suchtzustände, Depressionen, sowie auch Angstzustände.

Weitere Symptome von ​Distress​ beeinflussen zusätzlich noch die Produktivität, so nimmt die Konzentrationsschwierigkeit, Aufnahmefähigkeit sowie die Fähigkeit ab, Stress zu kontrollieren.

Wie bereits erwähnt sind die Übergänge von ​positivem​ ​Eustress ​und ​negativem​ ​Distress fließend. Die aussagekräftigsten Hauptursachen zur Entwicklung von negativem Stress sind folgende:

  • –  Dauerhafter Stress im Beruf
  • –  Stress in Beziehungen, oder im sozialen Umfeld
  • –  Existenzielle Krisen
  • –  Gesundheitliche Probleme
  • –  Finanzielle Sorgen

Förderliche, erfolgreiche und nachgewiesene Maßnahmen, um Stress vorzubeugen oder zu mindern, sind Erholungs, – und Freizeitaktivitäten, sowie auch Sport oder Meditation (2). Eine weitere nachweisbare Methode, um Stress und Angstzustände zu mindern, so ist Cannabidiol​, kurz „​CBD​“, ebenfalls eine natürliche Methode um Stress zu bekämpfen und einzudämmen.

CBD beeinflusst unter anderem das Endocannabidoid-System unseres Körpers, sowie auch Neurotransmitter (AEA). Mittlerweile gibt es hierzu zahlreiche wissenschaftliche Beobachtungen und Studien, die die positiven Einflüsse von CBD auf Angst, – sowie Stresssituationen untersucht. CBD ist ein chemischer Wirkstoff der Cannabidoide und wird aus der Hanfpflanze gewonnen. Im Gegensatz zu THC (Tetrahydrocannabinol), hat CBD keine berauschenden Wirkungen. Cannabidiol und THC sind nur zwei von den über 100 Cannabidoiden, die natürlich in der Hanfpflanze vorkommen. Neben Einsatzzwecken bei Angstzuständen sowie Depressionen und Mangel an Appetit, wird CBD äußerst erfolgreich bei der Therapie von Epileptikern angewendet.

Die Wirkung von CBD auf Stress und Stoffwechsel

CBD hat zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten und kann Stress daher auf mehreren Wegen bekämpfen. Einen bedeutenden Einfluss darauf hat das Endocannabidoide-System (ECS). Endocannabidoide und ihre Rezeptoren sind im ganzen Körper verteilt, im Hirn, Gewebe, Organen und sogar Immunzellen (3). Mit komplexen Aktionen im Immun System, Nervensystem sowie sämtlicher Organe im Körper wirft das ECS auch in der heutigen Forschung noch einige Fragen auf.

Das ECS hat neben der Serotoninproduktion, das sogenannte Glückshormon einen Einfluss auf Schlaf, Appetit, Immunprozesse und unsere Schmerzwahrnehmung.
Stress kann das Gleichgewicht im ECS stören, sodass wir krank werden können, aber auch lethargisch oder ausgebrannt. ​CBD ​hat einen äußerst positiven Einfluss auf das ECS und unterstützt dieses bei der Aufrechterhaltung des Gleichgewichts.

Das kann die Folgen von chronischem Stress lindern und unter Umständen aufheben. ​CBD hat allerdings auch einen Einfluss auf den Neurotransmitter AEA, dieser wird im Gehirn produziert und kann sich mit THC und CBD Rezeptoren verbinden. Es wird in Bereichen vom Hirn produziert, die einen wichtigen Einfluss auf das Gedächtnis, Motivation, höheren Denkprozessen sowie Bewegungsabläufen haben. Zusätzlich spielt es eine wichtige Rolle in Appetit, Schmerz und Fruchtbarkeit (4).

Ein gestörter Stoffwechsel senkt das AEA-Level, sowas kann durch Stress, und/oder suboptimalen Lebensumständen entstehen und hat als Folge eine erhöhte Anfälligkeit für Krankheiten und weiteren Stress – ein Teufelskreis. CBD hat eine optimale Rolle in der Bekämpfung gegen Stress, da es das ECS und den AEA Neurotransmitter beeinflusst und somit Stress erfolgreich bekämpfen kann, auf Ganzkörperbasis, so kann auch erfolgreich der Teufelskreis gebrochen werden.

Ein weiterer Punkt für CBD im Kampf gegen Stress wäre die Hemmung des Hormons Cortisol. Cortisol hat per se eine wichtige Funktion – es soll unter Stress entzündungshemmend wirken. Dieser Prozess schützt den Körper vor Infektionskrankheiten unter Stress, die sicher jeder einmal selbst erlebt hat. Gibt es zu viel Cortisol und kann es Immunkrankheiten sogar begünstigen. Daher hat CBD eine Schlüsselrolle im Kampf gegen Stress.

CBD sollte jedoch unter keinem Umständen als Leistungssteigerung eingenommen werden, nur um noch ein paar weitere Tage sich Stress aussetzen zu können, wenn es ohnehin schon nicht angenehm ist. Bei Depressionen und ​Burn-Out ​sollte man sich zudem Professionellen Rat durch Therapeuten oder Ärzten dazu holen. Diese können Sie auch bei der Dosierung und Beratung von CBD begleiten. Die Ursachen und die Intensität des Stresses sollten einem bewusst sein, dies kann entscheidend bei der Planung von Ruhezeiten sowie sportlichen Aktivitäten oder Nahrungsumstellungen sein.

Wie wirkt CBD wirklich auf deinen Stoffwechsel?

CBD für deinen Stoffwechsel

Dosierung und Anwendung (5)

Die Mikro-Dosis:

Unter einer Mikro-Dosis versteht man die Einnahme von täglich 0,5 bis 20 mg CBD. Diese Mikro-Dosis kann gegen Kopfschmerzen, Übelkeit und Stress helfen.
Für die Mikro-Dosis wird fünf prozentiges CBD Öl empfohlen. Die Dosis kann jederzeit erhöht werden, wenn die gewünschten Ergebnisse nicht erreicht werden.

Die Standard-Dosis

Bei der Standard-Dosis werden täglich 20 bis 100 mg CBD eingenommen. Sie hilft gegen Schmerzen, Depressionen, Arthrose und Verdauungsbeschwerden.
Für die Standard-Dosis wird 15 prozentiges CBD Öl empfohlen. Auch diese Dosierung kann nach Bedarf angepasst werden.

Die Makro-Dosis:

Die Makro-Dosis, die auch therapeutische Dosis genannt wird, beinhaltet die Einnahme von 100 bis 800 mg CBD täglich. Diese Dosis wirkt unterstützend bei Krebs, Epilepsie, Anfällen, Lebererkrankungen und sonstigen schweren Erkrankungen.
Für diese Dosierung wird höher prozentiges CBD Öl empfohlen. Auch hier kann die Dosierung nach Bedarf nach oben oder nach unten angepasst werden.

Die Anwendung von CBD-Öl sollte unter die Zunge gegeben werden und etwa eine Minute dortbehalten werden, bevor das Öl heruntergeschluckt wird. So wird ein Teil des CBDs durch die Mundschleimhaut aufgenommen und der Rest durch den Magen. Die Aufnahme durch die Mundschleimhaut beschleunigt die Wirkung.

Wenn der Geschmack als unangenehm empfunden wird, kann das CBD-Öl auch direkt geschluckt oder in Kapselform genommen werden. Die Wirkung verzögert sich dabei jedoch etwas. Das CBD-Öl kann auch während einer Mahlzeit eingenommen werden.

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Quellangaben:

1. Bamber MD, Kraenzle Schneider J. Mindfulness-based meditation to decrease stress and anxiety in college students: A narrative synthesis of the research. Educational Research Review. 2016;18:1-32.

2.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/649732/umfrage/wahrgenommene-aenderung-des- allgemeinen-stresslevels-in-deutschland-nach-alter/

3. Alger BE. Getting high on the endocannabinoid system. ​Cerebrum​. 2013 Nov 1;2013:14. PMID: 24765232; PMCID: PMC3997295.

4. Oct. 26 in the early online edition of ​Proceedings of the National Academy of Sciences​.​ ‘Love Hormone’ Helps Produce ‘Bliss Molecules’ to Boost Pleasure of Social Interactions ​UCI study uncovers role of oxytocin in triggering marijuana-like neurotransmitters

5. https://www.breathe-organics.com/cbd-ratgeber/gesundheit-ernaehrung/cbd-gegen-nervenkra nkheiten-anwendung-und-wirkung/#Dosierung-und-Anwendung

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